Was passiert, wenn ein Kontrabass zu sprechen beginnt wie ein elektronisches Instrument? Lina Neuner zeigt es – und hebt dabei scheinbar mühelos die Grenzen zwischen analogem Handwerk und digitalem Klang auf. Die aus Klosterneuburg stammende Musikerin, die ihren Weg von den Naturwissenschaften in die freie Musikszene fand, verbindet in ihrem Schaffen Jazz, World und Improvisation mit einem ausgeprägten Gespür für interdisziplinäre Begegnungen.
Mit ihrem aktuellen Solo-Projekt „Double Bass Extended“ verwandelt sie den Kontrabass in ein vielstimmiges Klanglabor: pulsierende Beats, fragile Texturen und überraschende Wendungen entstehen ausschließlich am Holzinstrument – und lassen dennoch an elektronische Sets zwischen Ambient und Tanzfläche denken. Ein Spiel mit Wahrnehmung, das gleichermaßen hypnotisiert und herausfordert.
Ein Abend für alle, die Musik gerne neu hören – und sehen.
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